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RAUCHHAUS / SHISHAMARKT
MAXIMILIANSTRASSE 13
95444 BAYREUTH
DEUTSCHLAND

Marktplatz - Fussgängerzone - erster Stock - achte auf rote Fahnen

TelFax 0049 (0) 921 512 530

Öffnungszeiten
mo-fr 10-18.30 . sa 10-16

 

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mit jeder Menge interessanter Artikel

 

Während ich still dasitze und nichts tue,
wird es Frühling, das Gras sprießt, die Wolken ziehen dahin.

 

AKTUELLES

AUFRUF UNTERZEICHNEN

Demokratischer Rechtsstaat oder Atomstaat
Im Konflikt um die Laufzeitverlängerung geht es nicht allein um die Energiefrage.

Am Wochenende des 21./22. August wurde in fast allen Tageszeitungen ein „Energiepolitischer Appell“ veröffentlicht. Verfasst und finanziert von den vier deutschen Stromkonzernen, die die 17 deutschen Atomreaktoren betreiben. Unterschrieben von einem illustren Personenkreis aus den Vorstandsetagen von Großunternehmen, von Ex-Ministern und einem Ex-Fußballprofi.

Sie fordern von der Bundesregierung nicht nur die von CDU/CSU/FDP schon versprochene Aufhebung des sogenannten Konsenses über den Atomausstieg und die Verlängerung der Laufzeiten. Auch die zum Ausgleich der Laufzeitverlängerung geplante Besteuerung atomarer Brennelemente soll fallen.

Auf eine solche Steuer hatte die rot-grüne Bundesregierung 2001 verzichtet, um den sogenannten Ausstiegskonsens überhaupt durchzusetzen. Verzichtet wurde damals auch auf eine verursachergerechte Neuregelung der Haftungsfrage der Kernkraftbetreiber. Unberührt blieben die steuerfreien Rückstellungen für die atomare Entsorgung. Den Betreibern der 17 Atomkraftwerke brachte das geldwerte Vorteile von etwa 5 Milliarden Euro jährlich.

Wird jetzt auf den Ausstieg verzichtet, haben die Atomkonzerne ohne jede Gegenleistung eine Summe von etwa 50 Milliarden Euro kassiert. Doch geht es in der Attacke der Managereliten um mehr als „nur“ um Steuergelder in Milliardenhöhe. Es geht um nicht weniger als das politische Gestaltungsmandat der Verfassungsorgane und damit um den Bestand des demokratischen Rechtsstaates selbst. Der wurde schon mit dem unverhüllten Erpressungsversuch der vier großen Energiekonzerne in Frage gestellt, jetzt wird nachgelegt.

Aufruf unterzeichnen

 

AUFGEMERKT: ATOMKRAFTWERKSBAUER STRABAG BAUT BAYREUTHER MARKT UM

Die Umbauarbeiten am Bayreuther Markt gehen weiter. Dadurch kann es vorkommen, dass der Zugang zum Laden etwas schwerer zu erreichen ist. Geöffnet haben wir aber trotzdem.

Leider müssten wir bei unseren Recherchen feststellen, das die ausführende Firma Pöhner gar nicht mehr in Familienbesitz ist, sondern zum Grossbaumafiakonzern Strabag gehört.

Da stellt sich mir die Frage:
Warum holt sich die Stadt Bayreuth für ihren Marktumbau die österreichische Baumafia STRABAG in die Region?

Die Strabag hat die Firma Pöhner vor Jahren aufgekauft, mittlerweile in die ebenso aufgekaufte Baufirma Züblin ausgelagert.
Das ist eigentlich bekannt und nachzulesen bei poehner-bau.de.

Strabag baut unter anderem Atomkraftwerke mit veralteter Technik (Mochovce, nicht vertrauenserweckend), durch das ganz Mitteleuropa einer nuklearen Gefahr ausgesetzt wird.

Jetzt hat der Baugigant auch noch einen Fuss in unserer Region mit einem Firmensitz in Wolfsbach.

Somit nimmt die Stadt Bayreuth die Insovenz regionaler Bauunternehmer in Kauf, da Strabag in den nächsten Jahren alle anderen Konkurenten bei Ausschreibungen deutlich unterbieten wird, bei der Ausführung der Arbeiten aber bestimmt Wege findet, wie sich die Kosten nachträglich in die Höhe treiben lassen, was sicherlich beim Marktumbau schon geschehen ist.

Die Gewinne wandern ab, werden nicht in der Region investiert.

Warum macht die Stadt Bayreuth so was?
Ist der Herr Haselsteiner von Strabag in der gleichen Loge wie Bürgermeister Hohl und die Herren und Frauen aus Bayreuth, die solche Ausschreibungen genehmigen?
Und wie kann man mit einem Menschen wie Herrn Haselsteiner zusammenarbeiten, der die Krebserkrankung von Kindern in der Umgebung von Atomkraftwerken als Totschlagargument bezeichnet?

 

STRABAG PROTEST
Petition Strabag soll sich vom Bau von Mochovce zurückziehen

Eine österreichische Firma, welche in Österreich auch mit Staatsaufträgen einen beträchtlichen Prozentteil ihres Umsatzes erwirtschaftet, darf die Sicherheit der Bevölkerung um des Profit Willens nicht aufs Spiel setzen. Dieses Atomgeschäft muss verhindert werden.

Unterschreibe deshalb die Petition und fordere damit die STRABAG auf, sich aus diesem Bauprojekt zurückzuziehen. Die Causa STRABAG zeigt uns, wie wichtig es ist, dass Kritik öffentlich von vielen Personen geübt wird - sonst wird sich die Strabag nicht aus dem Projekt zurückziehen. Atomenergie, nein danke!

Die STRABAG hat den Bauauftrag für den Ausbau vom Atomkraftwerk Mochovce 3 & 4 bekommen. Die Beteiligung der Strabag an diesem Projekt wäre ein umweltpolitischer Skandal, denn Mochovce ist das zur Zeit gefährlichste Atomkraft-Projekt Europas.

GLOBAL 2000 und das RAUCHHAUS fordern den Konzern auf, sich aus diesem Geschäft zurückzuziehen und wenden sich wie folgt an den STRABAG-Vorstandsvorsitzenden Dr. Hans Peter Haselsteiner:

"Sehr geehrter Herr Dr. Haselsteiner,

für geringen Gewinn und zur kurzfristigen Sicherung weniger Arbeitsplätze würde der Bauauftrag Mochovce 3/4 die Sicherheit der Europäerinnen und Europäer aufs Spiel setzen.

Das Ansehen mehrerer österreichischer Unternehmen mit atomkritischer Vorbildwirkung würde nachhaltig geschädigt. Ich appeliere daher an Sie als Vorstandsvorsitzenden der STRABAG SE, den Bauauftrag zu stornieren."

www.global2000.at/site/de/aktivitaeten/atom/dieinatom/petition-strabagpetition.htm

 

InnoPlanta-Forum 2010 - Das Treffen der Gendtreckmafia
Das GendreckWeg-Team ist ebenfalls vor Ort

Am Montag, 6. September, trifft sich die Elite der Gentechnik-Lobby in dem beschaulichen Örtchen Üplingen (50 km südwestlich von Magdeburg) zum InnoPlanta-Forum. Wir wollen mit einer bunten, freundlichen Mahnwache vor Ort sein, um den Ansässigen zu zeigen, dass unsere Kritik an der Gentechnik fundiert ist.

Aber wir wollen auch entschlossen den Gentechnik-Seilschaften zeigen, dass wir ihre Machenschaften nicht mittragen. Für eine kleinteilige und nachhaltige Landwirtschaft!

Bisher sieht unser Programm so aus:

Freitag, 3.9.: Aufbau

Samstag, 4.9.: Aktionsplanung,
nachmittags: Vortrag zu Gentechnik in entwicklungspolitischer Hinsicht
abends: Vortrag "Monsanto auf deutsch - Die Gentechnik-Seilschaften zwischen Behörden, Unternehmen, Lobby und Wissenschaft"

ANTI ATOM DEMO Sonntag, 5.9.: öffentlicher Brunch mit gentechnikfreien Lebensmitteln Aktionsvorbereitungen
abends: Filme und Vortrag über die Saatgutbank Gatersleben "Von der Saatgutbank zum Gentechnik -Dienstleister"

Montag, 6.9.: kritische Begleitung des InnoPlanta-Forums, Live-Musik

Eine Dauermahnwache ist angemeldet. Geschlafen wird in Zelten oder in einer Scheune (bitte Schlafsäcke und Zelte mitbringen). Für die Verpflegung ist gesorgt: Bestes von den Bio-GroßhändlerInnen! ;-) Es wäre schön, wenn für die Organisation ein paar Spenden reinkämen.

Für Montag wollen wir mit einer bunten Aktion vor Ort sein, die dem anreisenden Who-is-who der Gentechnik -Branche zeigt, dass sie nicht ohne Widerspruch tagen. Wir stellen uns auf inszenierte „bürgerliche“ Aktionsformen der Gentechnik-BefürworterInnen ein. InnoPlanta hat das „Forum Grüne Vernunft“ gegründet, um evtl auch „Gegendemos“ gegen gentechnik-kritische Demonstrationen durchzuführen...

Außerdem ist es immer noch möglich, sich hier selbst zur Teilnahme am InnoPlanta-Forum anzumelden

Es wäre schön, wenn die Gentechnik-BefürworterInnen auch während ihres „Forums“ nicht unter sich bleiben würden! ;-)

Kontakt: Simone Ott, 0151/21 13 13 14, simoneott974@yahoo.de, www.gendreck-weg.de

 

ANTI ATOM DEMO 2010
Wir sagen: Schluss jetzt! Schwarz-Gelb macht nur Müll!        
Unterzeichne den Aufruf

Gegen die Mehrheit der Bevölkerung hält die schwarz-gelbe Bundesregierung an ihren Atomplänen fest. Sie will die Laufzeiten für Atomkraftwerke verlängern – und den Bundestag möglicherweise noch im September darüber entscheiden lassen.
Wir widersetzen uns dieser unverantwortlichen Atompolitik! Wir dulden es nicht, weiter den Risiken von schweren Atomunfällen ausgesetzt zu sein. Dass die Atommüllberge weiter in die Höhe wachsen, für deren Lagerung es weltweit keine Lösung gibt. Dass der Weiterbetrieb der Atomreaktoren den Weg in eine klimaverträgliche Zukunft mit Erneuerbaren Energien verbaut. Wir haben es satt, mit dem Ausstieg auf den Sankt Nimmerleinstag vertröstet zu werden. Wir wollen die Atomkraftwerke abschalten – und zwar jetzt!
www.anti-atom-demo.de

 

FILMTIPPS:

MONSANTO : EIN KONZERN TÖTET MIT GIFT UND GENEN Monsanto - ein Konzern tötet mit Gift und Genen   Monsanto erforscht, produziert und verkauft gentechnisch verändertes Saatgut. Als Chemieproduzent für Saccharin und Koffein 1901 gegründet, gelangte Monsanto als Hersteller des im Vietnamkrieg exzessiv eingesetzten Herbizids Agent Orange zu trauriger Berühmtheit. Monsantos Hormon zur Steigerung der Milchleistung Posilac wird in den USA bei einem Drittel aller Milchkühe eingesetzt, in der EU und in Kanada ist es verboten. Monsanto ist mit Niederlassungen in 46 Ländern weltweiter Marktführer auf dem Gebiet der Biotechnologie. 90 Prozent der heute angebauten gentechnisch veränderten Organismen, unter anderem Soja, Raps, Mais und Baumwolle, sind Monsanto-Patente. Die Praktiken des Konzerns stehen weltweit in der Kritik der Betroffenen und Globalisierungsgegner.
»Sie wollen alles Saatgut kontrollieren und machen alle Lebensmittel zu ihrem Eigentum«, sagt ein Bauer in MONSANTO, MIT GIFT UND GENEN. Besonders drastisch geschieht dies beim Baumwollanbau in Indien. Hier hat Monsanto fast alle Saatgutfirmen aufgekauft. Die Bauern können nur noch die viermal so teure, gentechnisch veränderte BT-Baumwollsaat von Monsanto beziehen. Die ist gegen einige Schädlinge resistent, dafür werden die Pflanzen jedoch von neuen, bisher unbekannten Krankheiten befallen. Um sich das Saatgut überhaupt leisten zu können, müssen die Bauern Kredite aufnehmen. Fällt die Ernte schlecht aus, sind sie pleite. Jedes Jahr begehen hunderte von ihnen deswegen Selbstmord. Die dortigen Agrarwissenschaftler sprechen von einer Katastrophe – und auch die ist eine indirekte Folge der vermeintlich so segensreichen grünen Gentechnik.
Auch den US-Sojaanbauern spielte der Konzern übel mit: Wie einer im Film es ausdrückte, »verbreitet Monsanto Angst und Schrecken unter den Farmern«. Da es sich bei den Genpflanzen um patentiertes Saatgut – eine Art Kopierschutz – handelt, dürfen die Bauern nichts von der Ernte zurückbehalten, um es im nächsten Jahr auszusäen. Rüde werden sie von Monsanto deswegen mit Prozessen überzogen. Um ihre Felder zu kontrollieren, hat Monsanto sogar eigens eine »Gen-Polizei« geschaffen oder bietet gleich so genanntes Hybrid-Saatgut an, das nach der Ernte nicht erneut zur Aussaat verwendet werden kann. So werden jährliche Nachkäufe von Saatgut gesichert. Seine marktbeherrschende Position baute das Unternehmen seit 1999 mit Zukäufen für mehr als 13 Milliarden US-Dollar für Saatgutfirmen sowie bedeutende Patente auf gentechnische Methoden und Gene. Überall auf der Welt gibt es mittlerweile transgene Organismen von Monsanto. Aber noch nie hat ein agro-industrielles Patent so sehr die Gemüter erhitzt.
Der Dokumentarfilm stützt sich auf unveröffentlichte Dokumente und Stellungnahmen von Geschädigten, Wissenschaftlern, Vertretern von Bürgerinitiativen, Rechtsanwälten, Politikern sowie Vertretern der staatlichen Food and Drug Administration (FDA). Drei Jahre hat Regisseurin Marie-Monique Robin in Nord- und Südamerika sowie in Europa und Asien recherchiert, mit Bauern in Indien, Mexiko und Paraguay gesprochen, um die Geschichte des heute mächtigsten Samenherstellers der Welt zu rekonstruieren. Das von Werbekampagnen bediente Image des sauberen und umweltfreundlichen Konzerns der »Wissenschaft des Lebens« bekommt tiefe Risse. Dürfen Grundlebensmittel Ziel einer gnadenlos nach Monopol und Marktführerschaft strebenden Unternehmenspolitik sein?
l
www.absolutmedien.de/main.php?view=film&id=1279&list=medien&list_item=2
jetzt auch als Buch:
http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=289568

"Vergiftetes Land" Neuer Film zu den Folgen des Soja-Anbaus  Eine Spur der Zerstörung zieht sich von europäischen Massentierhaltungen bis in die Wälder Südamerikas. Dort vernichten riesige Sojaplantagen, die für die Fütterung europäischer Hühner, Kühe und Schweine benötigt werden, die einheimische Fauna und Flora. Der neue 12-minütige Online-Dokumentarfilm "Vergiftetes Land" schildert diese Zusammenhänge eindringlich. ... mehr dazu

 

BUCHTIPPS:

Saat der Zerstörung  Das Buch von William Engdahl zeigt die enge Verknüpfung zwischen Agrochemie, Forschung und nationalen Gesundheitsbehörden. Es zeigt auch, dass die Strategie Henry Kissingers, mithilfe der WTO, Wirklichkeit werden soll. Er nannte sie folgendermaßen : «Beherrsche die Energie, und du beherrschst die Nationen. Beherrsche die Nahrung, und du beherrschst die Menschen.»
Es ist hoch interessant und es basiert auf seriösen Recherchen. Die Quellen sind angegeben, sodass jeder selbst alles überprüfen kann.
William Engdahl ist Amerikaner, hat Politikwissenschaft studiert, ist freier Journalist und geht der Wahrheit auf den Grund. Allen, die sich um die Zukunft unserer Welt Gedanken machen, ist das Buch wärmstens zu empfehlen.
ISBN-10: 3938516348 - Kopp Verlag - gleich hier bestellen ...

Trojanische Saaten   Wie ist es möglich, dass gegen den Willen der überwältigenden Mehrheit zunehmend gentechnisch veränderte Lebensmittel auf den Markt kommen? Jeffrey Smiths Recherchen bringen ans Licht, wie Manipulationen der Industrie und Komplizenschaft der Politik – und keineswegs solide Wissenschaft – dem Gen-Food den Weg zum Verbraucher bahnen: durch eine Gängelung der Forschung in den Unternehmen, durch Vertuschung alarmierender Tatsachen über Gesundheitsgefahren und durch massiven politischen Druck. Dieses Buch legt die unterdrückten Fakten auf den Tisch. Es zeigt, wie Gen-Food-Experimente unsere Gesundheit aufs Spiel setzen und wie wir uns dagegen zur Wehr setzen können.
Wollen Sie Fisch-Gene in Tomaten?
Hormonfleisch, Anti-Matsch-Tomate, Gen-Mais und Co. – von Jeffrey Smith erfahren wir nicht nur, warum die Nahrungsmittel aus dem Genlabor eine Gesundheitsgefahr ersten Ranges darstellen, mit ihm können wir auch einen Blick hinter die Kulissen von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik werfen. Hier werden skrupellos Risiken klein geredet, Forschungsergebnisse frisiert, Kritiker bedroht, Beweismittel gestohlen und Skeptiker zum Schweigen gebracht. Jahrelang hat Smith akribisch recherchiert. Was er dabei herausfand, ist so skandalös, dass man es kaum glauben mag. Auf der Jagd nach neuen Märkten und steigenden Profiten haben die Konzerne kein Interesse daran, Fragen nach der Sicherheit ihrer Produkte zu stellen oder den Ursachen von zunehmenden Nahrungsmittelallergien, neuen Epidemien und bisher unbekannten Krankheiten nachzugehen. Vom Geld und Wohlwollen der Industrie hängen nicht nur die Wissenschaftler ab, sondern zunehmend auch Politiker, denen das Arbeitsplatz-Argument genügt, um jeden Hinweis auf eventuelle Gesundheitsrisiken in den Hintergrund zu drängen.
Meisterhaft versteht es Jeffrey Smith, nicht nur die komplexe Gentechnik mit einfachen Worten für jeden Laien verständlich darzustellen, sondern auch die politischen Kontroversen um die Gennahrung immer wieder auf den Punkt zu bringen. Die Kernfrage lautet: Wem nützen Gen-Mais und Co.? Nach der Lektüre dieses Buches kann es über die Antwort keinen Zweifel mehr geben. ISBN-10: 3570500608

MONSANTO : EIN KONZERN TÖTTET MIT GIFT UND GENEN Monsanto – ein Skandalkonzern manipuliert unsere Nahrung   Am 14. April 2009 gab die Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner die Entscheidung bekannt, dass die gentechnisch veränderte Maissorte MON 810 des Saatgutmultis Monsanto in Deutschland nicht mehr angebaut werden darf. Das ist ein überraschender Rückschlag für den weltgrößten Hersteller von Saatgut. Monsanto ist berüchtigt für seine rücksichtslose Geschäftspolitik, die Einschüchterung von Kritikern und den Eingriff in demokratische Prozesse über aggressive Lobbyarbeit – auch in Deutschland.
In ihrem Buch „Mit Gift und Genen. Wie der Biotech-Konzern Monsanto unsere Welt verändert“ enthüllt Marie-Monique Robin die fragwürdigen Aktivitäten, mit denen Monsanto zum erfolgreichsten Saatguthersteller weltweit avanciert ist. Die französische Journalistin und Dokumentarfilmerin schildert, welche Gefahren von den Produkten und der Macht des Konzerns für uns alle ausgehen. Immerhin sind 90 Prozent der heute angebauten gentechnisch veränderten Organismen Monsanto-Patente, darunter Mais, Soja, Raps und Baumwolle.
"Monsantos Geschäftsprinzip basiert darauf, den Bauern zu verbieten, was sie seit Jahrtausenden getan haben: aus der Ernte Saatgut für die nächste Aussaat zurückzuhalten", sagt Marie-Monique Robin. Die französische Journalistin hat sich drei Jahre lang mit dem Großkonzern beschäftigt und ihre Recherchen im oben genannten Buch veröffentlicht. Sie ist Tochter französischer Bauern.
Das Gen-Mais-Verbot von Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner löste unterschiedliche Reaktionen aus. Umweltschützer und Biobauern freuen sich über einen Riesenerfolg. Industrie und Wissenschaft beklagen eine schwere Niederlage. Die Entscheidung der CSU-Politikerin ist jedoch keine Grundsatzentscheidung. Abgesehen von juristischen Erwägungen dürften auch die Chancen der CSU bei den kommenden Europa- und Bundestagswahlen bei der Entscheidungsfindung eine Rolle gespielt haben.
Je nach Stand der Forschung stellt sich die Frage des Anbaus von gentechnisch manipulierten Pflanzen in den nächsten Jahren neu.
> Enthüllt die umstrittenen Aktivitäten des global agierenden Biotech-Konzerns
> Auch in Deutschland versucht Monsanto mit genmanipulierten Produkten Fuß zu fassen
http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=289568

Bedrohte Saat - Saatgutpflege und der Kampf gegen die Macht der Agrokonzerne   Vor etwa 10 000 Jahren begann das älteste Open-Source-Projekt der Menschheit. Samen von Wildpflanzen wurden gesammelt, vermehrt und getauscht, Kulturpflanzen wurden gezüchtet und verbreitet. Das Ergebnis ist ein Reichtum an Sorten, der das bedeutendste kulturelle Erbe der Menschheit darstellt und Grundlage für das Überleben künftiger Generationen bildet. Heute ist das Saatgut die letzte Bastion im Kampf der Agrokonzerne um die weltweite Kommerzialisierung lebensnotwendiger Güter. Ein parasitäres System etabliert sich, das ohne eigene Wirtschaftsleistung Profite von gigantischen Ausmaßen abschöpft und in seiner Gier selbst vor den Ärmsten der Armen nicht Halt macht.
Sieben Autoren berichten über die fragwürdigen Methoden, durch wirtschaftlichen Druck und politische Einflussnahme, mit Hilfe neuer Technologien und rechtlicher Fehlentwicklungen die Kontrolle über das Saatgut zu erlangen. Sie verdeutlichen die daraus resultierenden Probleme von globalem Ausmaß aus politisch-ökonomischer, sozialer, kulturhistorischer und ernährungswissenschaftlicher Sicht und berichten von ihren Erfahrungen in der Saatgutzucht und Entwicklungshilfe.
Herausgegeben von Manfred Christ. Mit Beiträgen von Nikolai Fuchs, Tina Goethe, Bertold Heyden, Manfred Klett, Ursula Prall und Petra Kühne sowie mit einem Vorwort von Oliver Willing
entwürfe, Seiten: 328, Broschur, 978-3-85636-197-6,
Pforte Verlag

 

 

Gentechnik-Durchmarsch stoppen! - Gen-Kuhhandel in Brüssel

Der EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucherschutz, der Malteser John Dalli, möchte den Umgang mit Gentechnik-Pflanzen deutlich erleichtern. Seine neuen Gentechnik-Pläne will Dalli schon im Juli dem Parlament vorstellen. Setzt er sich durch, wäre der Gentech-Lobby in Brüssel Tür und Tor geöffnet.

Helfen Sie mit, den Durchmarsch der Gentechnik in Europa zu verhindern! Schicken Sie eine Protestmail an Bundeskanzlerin Merkel, Umweltminister Röttgen und die Mitglieder des EU-Agrarausschusses ... mehr dazu

 

GENDRECK und GENLÜGEN
pdf.dateien zum Thema Genmanipulation

 

Bundespräsident und Gendreck-Befürworter Christian Wulff im Visier der Staatsanwaltschaft
wegen vorsätzlicher und illegaler Aussaat genvergiftetem Mais ...
hier

 

Gen-Cocktail bei Feinkost Käfer

KEINE GENTECHNIK INFORMATIONSDIENSTUmweltinstitut München findet bei dem Traditionsunternehmen sieben illegal verwendete Gen-Mais-Sorten

In Münchens bekanntestem Feinkostgeschäft werden illegale genmanipulierte Lebensmittel verkauft. Eine vom Umweltinstitut München in Auftrag gegebene Untersuchung hat ergeben, dass der bei Feinkost Käfer vertriebene „Pancake Mix“ eine Mischung aus sieben unterschiedlichen Gen-Maissorten enthält ... mehr dazu in der Leseecke

 

Monsanto ist die betrügerischste und korrupteste Firma, die es zur Zeit auf der Erde gibt"
Percy Schmeiser

 

Wer Gentechnik sät,
erntet Widerstand.

Chemiemüll giftet 50 Jahre. Atommüll strahlt 30 000 Jahre. Freigesetzte Gene können ewig leben.
Deshalb: Kein weiterer Großversuch an Mensch und Natur.

 

Das Schlimmste an der Gentechnik: Die Gen-Nahrungsmittel bleiben in unseren Körpern!

Die einzige veröffentlichte „Fütterungs-Studie“ am Menschen enthüllte das, was das gefährlichste Problem durch Gen-Nahrungsmittel (nicht zu verwechseln mit Lebensmitteln) ist.

Das Gen, das in die Gen-Soja künstlich eingesetzt worden ist, ging in die DNA von Bakterien über, die in unserem Darm leben, und es funktionierte dort weiter.

Das bedeutet, daß selbst, wenn wir aufgehört haben, GVO zu essen, wir immer noch schädliche, auf unnatürliche Weise genveränderte Eiweiße in uns tragen, weil diese ständig in uns selber von unserer Darmflora produziert werden.

Einfach gesagt: Wenn wir einen Mais-Chips essen, der aus Bt-Mais hergestellt wurde, verwandelt dies unsere Darmflora in eine lebende Pestizid-Fabrik, für den Rest unseres Lebens.

Wenn auf medizinischen Konferenzen über den Beweis für diesen Gen-Transfer im Menschen berichtet wird, bestätigen die Ärzte einen enormen Anstieg an Magen-Darm-Problemen bei ihren Patienten in den letzten 10 Jahren.

Gen-Nahrungsmittel kolonisieren die Darm-Flora von uns Menschen und bewirken so von Innen heraus die Dezimierung der Menschheit. Das ist die stille Kriegsführung des Grosskapitals gegen die von den Freimaurern als nutzlos angesehene Mehrheit der Menschen auf diesem Planeten ... der ganze Artikel als pdf.datei

 

PLASTIC PLANET - Willkommen im Plastikzeitalter
Aufrüttelnder Dokumentarfilm ...
www.plastic-planet.de

Wir sind Kinder des Plastikzeitalters: vom Babyschnuller bis zur Trockenhaube, von der Quietscheente bis hin zum Auto. Plastik ist überall: In den Weltmeeren findet man inzwischen sechsmal mehr Plastik als Plankton und selbst in unserem Blut ist Plastik nachweisbar! Die Menge an Kunststoffen, die wir seit Beginn des Plastikzeitalters produziert haben, reicht aus, um unseren gesamten Erdball sechs Mal in Plastikfolie einzupacken.

In PLASTIC PLANET sucht Regisseur Werner Boote, dessen eigener Großvater ein Pionier der Plastikindustrie war, weltweit nach Antworten und deckt erstaunliche Fakten und unglaubliche Zusammenhänge auf. Er stellt Fragen, die uns alle angehen: Schadet Plastik unserer Gesundheit? Wer ist verantwortlich für die Müllberge in Wüsten und Meeren? Wer gewinnt dabei? Wer verliert? Wenn Sie diesen Film gesehen haben, werden Sie nie wieder aus einer Plastikflasche trinken!

PLASTIC PLANET ist ein unterhaltsamer und investigativer Film, der zeigt, dass Plastik zu einer Bedrohung für Mensch und Umwelt geworden ist.

Mit PLASTIC PLANET reist man rund um den Globus und entdeckt eine Welt, die ohne Plastik nicht mehr existieren kann, die aber gleichzeitig mit den Problemen und Risiken dieser Kunststoffe zu kämpfen hat.

In PLASTIC PLANET findet Regisseur Werner Boote erstaunliche Fakten und deckt unglaubliche Zusammenhänge auf. Mit eindrucksvollen Beispielen, wissenschaftlichen Interviews und faszinierenden Begegnungen entlarvt PLASTIC PLANET die schöne neue Plastikwelt.
Was machen wir aus Plastik, und was macht das Plastik mit unserer Welt?

Bootes bunter und rasanter Kinodokumentarfilm geht jeden an – eine überraschende, packende und aufrüttelnde Rundreise durch das Plastikzeitalter.

 

Gen-Kekse aus dem Supermarkt - Melden Sie dem Umweltinstitut München weitere Funde!

GENDRECK-KEKSZuerst die gute Nachricht:
Genmanipulierte Lebensmittel kommen derzeit im Handel praktisch nicht vor.

Und nun die schlechte:
Importprodukte aus nicht EU-Ländern bilden immer wieder Ausnahmen. Ende April haben wir in einer Münchner Rewe-Filiale den "Reese's Peanut Butter Cup" des US-amerikanischen Herstellers Hershey's gefunden. Die Erdnussbutterkekse warteten im Feinkostregal auf unaufmerksame Käufer. Denn nur wer das Kleingedruckte auf der Rückseite der Verpackung ausführlich studiert, findet bei den "Reese's" den Hinweis auf die genmanipulierten Zutaten.
Nachdem wir den Supermarkt mit dem Sachverhalt konfrontiert und die Presse informiert hatten, war der Gen-Keks aus dem Regal verschwunden.

Die Pressemitteilung zum Gen-Keks-Fund können Sie hier nachlesen:
www.umweltinstitut.org/pressemitteilungen/2010/2010_05_03-741.html

Das Umweltinstitut München fordert eine deutlichere Kennzeichnung genmanipulierter Lebensmittel!

Der Verbraucher darf beim Einkaufen nicht genötigt werden, jedes einzelne Produkt genauestens auf seine Inhaltsstoffe prüfen zu müssen. Bis es eine Kennzeichnung gibt, die diesen Namen auch verdient, werden wir genau hinschauen.

Das Rewe-Reese's-Beispiel zeigt: Der Handel hat Angst vor der Macht der Verbraucher, weil niemand Gen-Food im Einkaufswagen will.

Unser Appell an Sie:
Werfen Sie ab und zu einen Blick auf die Zutatenliste und informieren Sie uns, wenn Sie im Kleingedruckten den Hinweis "enthält gentechnisch veränderte Organismen (GVO)" oder "hergestellt aus genetisch verändertem (Zutat)" finden. Wir werden jeden Fund öffentlich machen.

Wenn genmanipulierte Lebensmittel klar als solche zu erkennen sind, wird es sie bald überhaupt nicht mehr geben!

 

Körnchen des Glücks

Harald Zelter sammelt Hanfsamen.
Weil die so schön sind, wenn sie im Licht schillern.
Manchmal fällt ihm einer ganz aus Versehen auf den Boden ...
mehr dazu

 

Gentechnische Verunreinigung im Saatgut gefunden

In sieben von 13 Bundesländern, die Stichproben von Saatgut auf gentechnisch veränderte Organismen untersuchen, haben die Behörden in 20 Proben Verunreinigungen gefunden. Es handelt sich dabei um Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Schleswig-Holstein, Hessen, Brandenburg, Bayern und Baden-Württemberg. Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt haben bisher keine Angaben gemacht. Im Saarland und Sachsen waren alle untersuchten Proben sauber. Das verunreinigte Saatgut, das ausschließlich aus importierten Chargen stammt, wurde vom Markt genommen. 2009 waren 22 Verunreinigungen in 386 Proben gemeldet worden ... mehr dazu

 

Eine der größten Anti-Atom-Demos der Geschichte

Rund 150.000 Menschen haben am Wochenende für einen Atomausstieg demonstriert - vielleicht eine der größten Demonstrationen in der Geschichte der Anti-Atombewegung.

AKTIONS- UND MENSCHENKETTE IM APRILSelbst die Organisatoren waren von der enormen Resonanz überrascht, das Thema Atomkraft scheint für viele Menschen wieder wichtiger zu werden. Die massenhafte Beteiligung an der Aktion zeigt zumindest, daß ein großer Teil der Bevölkerung aus der Atomenergie aussteigen will - eine klare Abfuhr für die Atompläne der schwarz-gelben Koalition.

Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel sieht in der Demo den "Auftakt des Widerstandes", Matthias Weyland vom BUND meint "Die Bevölkerung ist die Tricksereien der Betreiber und Politik leid, die Wut ist enorm."

Vielleicht kann eine solche Aktion nicht nur für die Politik, sondern auch für die übrige Bevölkerung noch einmal Impulse setzen. Denn der Marktanteil wirklich grüner Stromkonzerne am Markt ist noch immer gering, den Ausstieg muss die Bevölkerung vor allem selber machen.

Was man tun kann:
- Stromanbieter wechseln ...
www.atomausstieg-selber-machen.de
- andere Menschen von Öko-Strom überzeugen
- Ökostrom-Angebote großer Konzerne meiden - hier werden auch die weniger grünen Machenschaften dieser Konzerne mitfinanziert

 

Die Gentechnik-Mafia

Die Verflechtung von Gentechnik-Lobby und Politik ist so eng, dass einem bei der Entwirrung der Verbindungen mitunter schwindlig werden kann. Gerade erst wurde in Amerika mit Michael Taylor wieder ein bekannter Gen-Lobbyist in die Kontrollbehörde der FDA (Food and Drug Administration) berufen. Taylor war mehrfach für den Agrarkonzern Monsanto tätig und gilt als ein Drahtzieher der industriefreundlichen Biotechnologie-Politik der US-Regierung und der Versuche, Afrikas Landwirtschaft für US-amerikanische Agrarchemie-Konzerne und gentechnisch veränderte Pflanzen des Marktführers Monsanto zu öffnen.

 

 

NUR LEUTE, DIE NIE DABEI WAREN, WENN EINE MISSGEBURT INS DASEIN TRAT, NIE IHR WIMMERN HÖRTEN, NIE ZEUGE DES ENTSETZENS DER ARMEN MUTTER WAREN, NUR MENSCHEN, DIE KEIN HERZ HABEN, VERMÖGEN DEN WAHNSINN DER ATOMSPALTUNG ZU BEFÜRWORTEN
albert schweizer

Der Fluch der Atomspaltung - (pdf.datei)
Strahlenschutzkommission bestätigt erhöhtes Kinderkrebsrisiko in der Nähe von AKWs

 

 

 

 

LeseEcke vom RAUCHHAUS

Mit dem Ziel: “ERLESENES ERHALTEN!” versuchen wir auf dieser und den nächsten Seiten Artikel, die wir gelesen und die uns zum Nachdenken angeregt haben, für einige Zeit zu erhalten. Denn wir haben gemerkt, dass man selbst wichtigste Themen immer wieder vergisst.

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Gentechnik ist das trojanische Pferd der Moderne

 

August 2010
ab august 2010 sind die Texte als pdf.datei verlinkt

"Legal, illegal, scheissegal"
Der Wille zum Atom

Sparpaket: Die asoziale Regierung
Die Regierung handelt nicht naiv-kurzsichtig: Es geht ihr schlicht um Umverteilung

Elektrische Felder
beeinflussen die Hirnaktivität

Die Amflora-Ernte
hat begonnen

Merkel knickt
vor den Atomkonzernen ein

Bundeskanzlerin Merkel regiert mit
Atomkonzernen gegen die Bevölkerung

Lobbyisten
und ihr kleines Brüderle

Bankenrettung Verschwörungstheorie um
die Hypo Real Estate

GRÖNLAND
Greenpeace stoppt Ölbohrung

Wie nichts
Gutes manipuliert

Frauen
gegen Atomreaktoren

Lieber Zeit
statt Geld

Im Konflikt um die Laufzeitverlngerung
geht es nicht allein um die Energiefrage.

Demokratischer Rechtsstaat
oder Atomstaat

In Zukunft
ohne Atomkraft

Die Lobby-Daten der Biotech-Industrie:
Nichts als tarnen, tricksen und täuschen!

Genlebensmittel
Was Sie darüber wissen sollten

Glühbirnenverbot
Aus für 75 Watt

Die Weisheit
der Zellen

Gentech-Pflanzen
verseuchen Milch und Tiere

Europas Biosprit-Hunger
führt zu Landraub in Afrika

AKW-Laufzeiten und Strompreis
Geheime Energieszenarien

Gericht bestätigt
Gentechnik Seilschaften

Genozid in den USA
durch Uranabbau

Energiebericht muss veröffentlicht werden
Bundesministerium weigert sich, Bericht zu veröffentlichen

Statt Kohle und Atom
Erdgas ist der Schritt zu den Erneuerbaren

Karlsruhe stärkt Castor Protestler
Die Rechnung zurück an den Staat

Alnatura Saatgutaktion
30000 euro für die ökologische Saatgutzüchtung

Anti-Schweinegrippe-Impfung
Finnland stoppt Impfungen

Die Schotter Kampagne
Ziviler Ungehorsam gegen Castor Transport

Die Zukunft Deutschlands
gestern - heute - morgen

Das Wiesn Attentat von 1980
Viele offene Fragen

Gladio und keine eigenen Erkenntnisse
Der Bombenanschlag 1980

Strauss versuchte, den Anschlag der RAF in die Schuhe zu schieben
Gladio - Terror im Namen der Demokratie

Gladio
Die paramilitärische Eingreiftruppe jenseits der Legalität

Gen Kartoffeln
lassen die Gehirne von Ratten schrumpfen

Steuerboykott
Widerstand ist Pflicht

Das Ende des Wohlstands
Das Ende einer 200-jährigen Epoche des Wachstums

PlatikflaschenWasserstopp
Nimm Dir die Glasflasche

„Zukunft ohne Gift“
Schadstoffe in Kindertagesstätten

„Zukunft ohne Gift“ – Schadstoffe in Kindertagesstätten
Leitfaden und Handlungsempfehlungen

Nuclear Banks - No Thanks
banken fördern die Atommafia

Rüstungsmafia
Die Deutsche Bank und ihre dreckigen Waffendeals

Alarmierend viel Plastikhormon im Blut von Kindern - Menschen weltweit höher mit Chemikalie BPA belastet als bisher angenommen – Kinder schützen, Bisphenol A verbieten!

Ökologische Vorräte für 2010 verbraucht
Holz, Fisch, Frischluft sind futsch

Industrielobbyismus für Atomkraft
Die Atommafia wirft per Anzeige der Gesellschaft den Fehdehandschuh hin

Monsanto
Ein Konzern tötet mit Gift und Genen

Die katastrophalen Folgen
des Uranabbaus

Die Versorgung Deutschlands
mit Uran

Deutschland verschleiert Uranherkunft
Grobe Menschrechtsverletzungen und massive Umweltzerstörung in Abbauländern

Gift
Unser tägliches Risiko

Kompostierbare TRIGEMA-Shirts
Die ersten schadstofffreien Shirts, die für das Tragen auf der Haut entwickelt wurden

Korruptionsstudie Hermesbürgschaften
Die Beispiele Siemens, MAN, ThyssenKrupp

Cannabis für Kranke
Der gute Stoff

Forscher finden Gene aus transgenen Pflanzen in Milch und Tierorganen
Genfuttermittel hinterlassen Spuren in Ziegen, Fischen und Schweinen

Google und die CIA
gründen ein gemeinsames Unternehmen

Greenpeace belegt:
Abschalten alter AKWs führt nicht zur Stromlücke

Gentech-Raps wuchert ungebremst
Pflanzen können nicht mehr aus Umwelt zurückgeholt werden

Gefahr radioaktiver Strahlung drastisch unterschätzt
65. Jahrestag – Spätfolgen der Atombombenangriffe auf Hiroshima und Nagasaki

Ziel muss Ächtung von Uranbergbau sein
IPPNW-Statement zur Diskussion um Uranherkunft

IPPNW nennt "gezieltes Töten" in
Afghanistan Mord

Sorge vor radioaktiver Verseuchung
Umweltinstitut gewährleistet unabhängige Überwachung

Verschwörungstheoretiker Fidel Castro
Die Weltjugend als Opfer

Studie über die Giftigkeit von Saatgut
der Firma Monsanto

Gentechnologie bekämpft den Hunger nicht
Schweizer Hilfswerke fr Gentech-Moratorium in der Landwirtschaft

„Keine Falschinformation, sondern Desinformation“ Vortrag von Dr. Arpad Pusztai ber die Sicherheit gentechnisch veränderter Lebensmittel und die Strategien der Gentechnik-Konzerne

 

DIE FRÜCHTE GEHÖREN ALLEN  ... DAS LAND ABER KEINEM

 

WEITERE TEXTE
AUS DEM JAHR 2010

WEITERE TEXTE
AUS DEN JAHREN 2009 UND 2008

ZEITLOSE
TEXTE

 

Eine handvoll Durchschnittsidioten, sie nannten sich Präsidenten,
um Tag für Tag nur mit Konflikten ihre Zeit zu verschwenden,
und nur aufgrund von Kleinigkeiten gehn die Truppen aufs Schlachtfeld,
gedrillt darauf zu töten, wer sich gegen die Macht stellt,
solange die Droge sie wach hält, werden sie weiter töten,
dabei im Glauben an die gute Absicht nicht mal erröten,
die Menschlichkeit, sie geht flöten und euer Kontostand steigt,
während die Welt sich
blind vor euch miesen Verbrechern verneigt!

"Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen"
Antoine de St-Exupery 

MR OBAMA:
WHATS ABOUT THE BRAVE SOLDIERS THAT CANNOT GET OLDER?
THEY ASKING AFTER YOU!
DER FRIEDENSNOBELPREIS FÜR EINEN KRIEGSTREIBER?
JA, DAS IST LOGIK DERER, DIE SICH BONI AUSZAHLEN, WENN SIE UNSER ERSPARTES VERZOCKEN UND UNSERE ARBEITSPLÄTZE VERNICHTEN.

 

Mobilfunk schädigt Deine Gesundheit

Erfahrungsmedizin und Wissenschaft belegen, dass Handy-Strahlen folgende gesundheitliche Störungen begünstigen und auslösen:
Kopfschmerzen, Wärmegefühl hinter dem Ohr, Augenreizungen, Trübung der Augenlinse (grauer Star) Schlafstörungen, Unruhe, Lernprobleme, Konzentrationsstörungen, Gedächtnisschwäche.

VORSICHT!
Bis zu zehn Minuten nach einem Handy-Gespräch besteht erhöhte Unfallgefahr.

Schon nach wenigen Minuten Handy-Benützung kann die BLUT-HIRN-SCHRANKE durchlässig werden. Nervenzellen werden somit durch eindringende Gifte und Eiweiße zerstört. Eine Erbgutschädigung ist nicht ausgeschlossen. Das Risiko für Tumore an Kopf und Augen erhöht sich.

(mehr Info’s unter: http://www.buergerwelle.de)

 

Kurze Stellungnahme zu den Ergebnissen des Deutschen Mobilfunkforschungsprogramms

In den letzen Tagen wurden unter großem Aufwand die Ergebnisse das Deutschen Mobilfunkforschungsprogramms über die Medien der Öffentlichkeit vorgestellt. Fazit: Bei Einhaltung der Grenzwerte habe man keine Hinweise für eine schädigende Wirkung von Handy-Nutzung und Funkmasten gefunden. Diese verharmlosenden Ergebnisse stehen im krassen Widerspruch zu internationalen wissenschaftlichen Forschungsergebnissen sowie vieler Ärzteorganisationen, die längst z.B. eine erbgutschädigende Wirkung durch die Strahlung gefunden haben.

Die Bürgerwelle e.V. stellt fest, dass das Forschungsprogramm in Höhe von 17 Millionen Euro zur Hälfte von den Mobilfunkbetreibern bezahlt wurde.

Wissenschaftler, die bereits in der Vergangenheit schädigende Einflüsse gefunden haben, wurden am Deutschen Mobilfunkforschungsprogramm ausgeschlossen, indem man ihre Anträge abgelehnt hat! Diese Vorgehensweise alleine spricht schon Bände. Stattdessen wurden mobilfunkfreundliche Wissenschaftler wie Prof. Lerchl eingebunden. Somit ist also das Resultat vorhersehbar gewesen.

Schon alleine aus oben angeführten Gründen ist das Deutsche Mobilfunkforschungsprogramm als ein Mobilfunklobbyprogramm zu werten und deren Aussagen sind daher abzulehnen.

Die Bürgerwelle e.V. wird sich zusätzlich speziell mit den Forschungsergebnissen und vor allem unter welchen Umständen diese gewonnen wurden, intensiv auseinandersetzen und nach Abschluss darüber einen umfangreichen Bericht erstellen.

 

Handys nicht in Kinderhand

Kinder sollten nach Ansicht der französischen Agentur für Umweltsicherheit (www.afsse.fr) keine Handys benutzen. Es gebe noch immer "ernste Zweifel", ob die mit den Mobiltelefonen zusammenhängenden Strahlungen nicht Gesundheitsgefahren mit sich brächten, erklärte Afsse gestern. Die Behörde beruft sich auf ein Gutachten einer Expertengruppe: Zwar seien Gesundheitsrisiken durch die Strahlungen der Relaisstationen und die Eigenstrahlung der Handys nicht bewiesen, aber die Beobachtungszeiträume seien noch zu kurz.

 

Brutale Arbeit für billige Handys

Eine am Mittwoch veröffentlichte Studie der Make-it-fair-Kampagne kratzt am Image der Handy-Industrie. Die Studie enthülle erschreckende Arbeitsbedingungen in asiatischen Handyfabriken, so die Kampagne. Arbeiter hantierten dort ohne Schutzkleidung mit Chemikalien, leisteten exzessive Überstunden und würden für fehlerhafte Produktion bestraft. In den asiatischen Exportproduktionszonen, wo die Zulieferfirmen großer Handyhersteller angesiedelt seien, würden Proteste oft brutal unterdrückt. "Die Fabrikarbeiter in China und den Philippinen müssen einen hohen Preis dafür zahlen, dass wir Handys immer billiger kaufen können", sagt Cornelia Heydenreich von Germanwatch.

(Quelle: taz.de - 25.09.2008)

 

DER MENSCH IST TEIL EINES GANZEN, DAS WIR UNIVERSUM NENNEN.

JEDER ERFÄHRT SICH ALLERDINGS FÜR SICH SELBST,
SEINE GEDANKEN UND GEFÜHLE ALS ETWAS VOM REST ABGETRENNTES.

DIES IST EINE OPTISCHE tÄUSCHUNG DES BEWUSSTSEINS.

DIESE SINNESTÄUSCHUNG IST FÜR UNS EIN GEFÄNGNIS,
DAS UNS AUF UNSERE PERSÖNLICHEN BEDÜRFNISSE UND DIE GEFÜHLE FÜR DIE WENIGEN UNS NAHESTEHENDEN MENSCHEN BESCHRÄNKT.

UNSER AUFGABE IST ES, UNS AUS DIESEM GEFÄNGNIS ZU BEFREIEN,
DEN RADIUS UNSERES MITGEFÜHLS AUSZUDEHNEN AUF ALLE LEBEWESEN UND
DIE GESAMTE NATUR IN IHRER SCHÖNHEIT.

albert einstein

 

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