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::: DAS LANDBIER QUARTETT ::: IM:RAUCHHAUS:INTERNETZ:SHOP :::
2. erweiterte Auflage mit noch mehr Kategorien
Quartettspiel:
> 32 Spielkarten mit 32 Brauereigaststätten der Fränkischen Schweiz > 1 Deckkarte mit Spielregeln und 12-seitigem Mini-Brauereiführer mit Übersichtsplan
> allen Adressen, Öffnungszeiten und Biersorten der jeweiligen Brauereien
Allmechd - des muss I homm?
Beteiligte Brauereien:
> Brauerei Gradl (Leups) > Brauerei Kürzdörfer (Lindenhardt)
> Brauerei Herold (Büchenbach) > Brauerei Hufeisen (Pottenstein) > Brauerei Krug (Oberailsfeld) > Brauerei Heckel (Waischenfeld)
> Brauerei Schroll (Nankendorf) > Brauerei Krug (Breitenlesau) > Brauerei Reichold (Hochstahl) > Kathi-Bräu (Heckenhof) > Brauerei Sauer (Gunzendorf)
> Brauerei Ott (Oberleinleiter) > Lindenbräu (Gräfenberg) > Brauerei Enzensteiner (Schnaittach) > Brauerei Wiethaler (Neunhof) > Brauerei Friedmann (Gräfenberg)
> Brauerei Drummer (Leutenbach) > Brauerei Meister (Unterzaunsbach) > Brauerei Penning (Hetzelsdorf) > Brauerei Alt (Dietzhof) > Brauerei Först (Drügendorf)
> Brauerei Pfister (Weigelshofen) > Löwenbräu (Buttenheim) > Brauerei Schwarzes Kreuz (Eggolsheim) > Brauerei Sauer (Rossdorf am Forst) > Brauerei Knoblach (Schammelsdorf)
> Brauerei Hübner (Steinfeld) > Brauerei Grasser (Huppendorf) > Brauerei Mager (Pottenstein) > Schwanenbräu (Ebermannstadt) > Sonnenbräu (Ebermannstadt)
> Brauerei Hofmann (Hohenschwärz)
Spielkategorien
Biersorten - gegründet - Bierausstoss - Sitzplätze innen / aussen - Stammgastbierkrüge - Seidlapreis - Länger der Bratwurst -
Entfernung zum Frankenstadion
Spielregeln Quartett klassisch
Die Karten werden gemischt und verteilt. Der Spieler links vom Kartengeber fragt von
einem Mitspieler seiner Wahl nach einer im ihm fehlenden Quartettkarte. Hat der Angesprochene die Karte, muss er sie dem Frager überlassen. Der Spieler kann
seine Mitspieler solange nach Karten fragen, bis der Gegenspieler die geforderte Quartett-Karte nicht besitzt. Anschließend ist der erfolglos angesprochene Spieler an
der Reihe. Hat ein Spieler ein Quartett (vier zusammengehörige Karten) zusammen, legt er sie auf den Tisch. Sieger ist, wer die meisten Quartette gesammelt hat.
Trumpf-Quartett-Regeln
Die Karten werden gemischt und verteilt. Der erste Spieler links vom Geber liest die
Angaben einer Kategorie der obersten Spielkarte vor (z.B. Stammgastbierkrüge). Reihum nennen die anderen Spieler den Wert ihrer obersten Spielkarte. Wer den
besten Wert* hat, gewinnt alle Karten, sortiert sie unter seinen Stapel und bestimmt die nächste Kategorie. Haben mehrere Spieler den gleichen Wert, kommt es zwischen
Ihnen zum Stechen mit der nächsten Spielkarte. Der Spieler mit dem besten Wert, bekommt alle Karten der Runde. Sieger ist, wer die meisten oder alle Karten hat.
*Es gewinnt die höhere Anzahl der Biersorten, das ältere Braurecht, der niedrigere
Bierausstoß, die meisten Sitzplätze (wahlweise innen oder außen), die höhere Anzahl an Stammgastbierkrügen, der niedrigere Bierpreis, die längste Bratwurst oder die
kürzeste Entfernung zum Frankenstadion . Die schwarzen Werte sind Supertrümpfe und von keiner anderen Karte zu schlagen.
Natürlich gibt es noch viele Varianten des Spieles, die vor Spielbeginn festgelegt
werden müssen. In der Regel darf ein Spieler auswählen, wenn er nur noch drei Karten hat. Vor allem für das Stechen gibt es
zahlreiche Regelungen, z.B. Beibehalten der Stech-Kategorie mit der nächsten Karte oder freie Kategorieauswahl des
ansagenden Spielers oder auch des Spielers, der als erstes "Sticht" sagt. Für Gemütlichkeitsfanatiker stechen vielleicht eher weniger als viele Sitzplätze und für Rekordfreaks der höhere Bierausstoß usw.
Viel Spaß beim Spielen und Entdecken - am besten direkt vor Ort bei einem zünftigem Seidla und einer wohlschmeckenden
Brotzeit!
Landbier Quartett
bestell-nummer: landbier-quartett euro 4.-- / Stück
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